Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Entspannung und Abrüstung im Kalten Krieg. Der KSZE-Prozess und seine Auswirkungen auf die innenpolitischen Situationen in Ost und West

Entspannung und Abrüstung im Kalten Krieg. Der KSZE-Prozess und seine Auswirkungen auf die innenpolitischen Situationen in Ost und West

Die Bundesrepublik und die DDR nahmen gleichberechtigt an der KSZE teil. Die DDR-Opposition und Menschrechtsgruppen beriefen sich in den 1970er- und 1980er-Jahren auf die Schlussakte der KSZE, mit deren Unterzeichnung im August 1975 die DDR offiziell die Achtung der Menschenrechte zugesichert hatte. Doch die SED weigerte sich hartnäckig, die Menschenrechte tatsächlich zu gewähren. Die Veranstaltung ging der Frage nach, wie sich die Festlegungen der KSZE auf die Gesellschaften in der DDR und Osteuropa sowie auf die innerdeutschen Beziehungen auswirkten. Podiumsteilnehmer: Prof. Dr. Rolf Steininger, Gerhart R. Baum, Gerd Poppe, Andrzej Szynka. Moderation: Peter Lange (Chefredakteur Deutschlandradio Kultur).

Duration: 1 hr 55 min

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